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Ausgleichszahlung



Eine Ausgleichszahlung komm (subsidiär) nur in Betracht, wenn die Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens und der ehelichen Ersparnisse (in natura) zu einem für einen Ehegatten unbilligen Ergebnis führen würde. Der durch die wechselseitige Zuweisung der Vermögenswerte bestehende Wertunterschied ist durch eine billige Ausgleichszahlung auszugleichen.

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